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SDK Zahn 70 (ZP7) im Test: Zahnschutz ab 7,65 Euro – lohnt sich das?

vom 26.07.2026

SDK Zahn 70 – Tarif ZP7 – kostet für Versicherte zwischen 21 und 30 Jahren aktuell nur 7,65 Euro monatlich. Dafür übernimmt der Tarif grundsätzlich 70 Prozent für hochwertigen Zahnersatz und Zahnbehandlung.

Implantate, Kronen, Brücken, Inlays und Knochenaufbau gehören ebenso zum Versicherungsschutz wie Wurzel- und Parodontalbehandlungen. Für professionelle Zahnreinigung stehen bis zu 100 Euro jährlich zur Verfügung.

Kieferorthopädie wird mit 70 Prozent bis insgesamt 2.100 Euro abgesichert. Außerdem gibt es keine klassische Wartezeit.

Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Braucht eine gute Zahnzusatzversicherung wirklich 90 oder 100 Prozent – oder kann ein günstiger 70-Prozent-Tarif für Menschen mit eigenen Rücklagen sogar sinnvoller sein?

SDK Zahn 70 kurz erklärt

Die Kurzfassung: SDK Zahn 70 übernimmt grundsätzlich 70 Prozent für hochwertigen Zahnersatz und Zahnbehandlung.

Bei der einfachen Regelversorgung werden zusammen mit der gesetzlichen Krankenversicherung 100 Prozent abgesichert.

Für PZR und Zahnprophylaxe stehen 100 Prozent bis maximal 100 Euro je Kalenderjahr zur Verfügung.

Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche wird zu 70 Prozent bis maximal 2.100 Euro während der Vertragsdauer übernommen.

Schmerzausschaltung wird unabhängig vom sonstigen 70-Prozent-Satz zu 100 Prozent bis maximal 200 Euro pro Kalenderjahr erstattet.

Eine Wartezeit gibt es nicht.

Die SDK als Krankenversicherer

Die Süddeutsche Krankenversicherung besteht seit 1926 und feiert 2026 ihr hundertjähriges Jubiläum.

Sie ist als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit organisiert und damit ihren Mitgliedern verpflichtet.

Seit 2025 geht die SDK außerdem gemeinsam mit der Stuttgarter Versicherungsgruppe einen neuen Weg. Beide Unternehmen haben sich zu einem Gleichordnungskonzern zusammengeschlossen.

Für die SDK bedeutet das eine größere gemeinsame wirtschaftliche Basis, während ihre Kompetenz als Krankenversicherer bestehen bleibt.

Aktuelle Größe der SDK

Die SDK versichert rund 683.000 Menschen und erzielt inzwischen mehr als eine Milliarde Euro Beitragseinnahmen jährlich.

Die Krankenversicherung verfügt über Alterungsrückstellungen von mehr als acht Milliarden Euro.

Unsere Einschätzung: Die SDK ist ein etablierter Spezialist für Krankenversicherung mit langer Historie und inzwischen zusätzlicher Stärke durch den Verbund mit der Stuttgarter.

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70 Prozent Zahnersatz: Was bedeutet das?

Zahn 70 übernimmt grundsätzlich 70 Prozent der erstattungsfähigen Kosten für hochwertigen Zahnersatz.

Dazu gehören beispielsweise:

Bei der einfachen gesetzlichen Regelversorgung können 100 Prozent erreicht werden.

Wie hoch ist der Eigenanteil bei SDK Zahn 70?

Bei einer höherwertigen Versorgung verbleiben grundsätzlich 30 Prozent der erstattungsfähigen Gesamtkosten beim Versicherten.

Beispielhaft:

  • 1.000 Euro Rechnung: rund 300 Euro Eigenanteil
  • 3.000 Euro Rechnung: rund 900 Euro Eigenanteil
  • 5.000 Euro Rechnung: rund 1.500 Euro Eigenanteil
  • 10.000 Euro Rechnung: rund 3.000 Euro Eigenanteil

Das ist deutlich mehr als bei einem 90- oder 100-Prozent-Tarif.

Wann ist ein 70-Prozent-Tarif trotzdem sinnvoll?

Versicherung soll vor finanziellen Risiken schützen, die man nicht ohne Weiteres selbst tragen möchte.

Wer beispielsweise mehrere Zehntausend Euro liquide Rücklagen besitzt, muss einen möglichen Eigenanteil von 1.000 oder 2.000 Euro nicht zwingend vollständig versichern.

In einer solchen Situation kann man bewusst einen Teil des Risikos selbst tragen und im Gegenzug dauerhaft einen niedrigeren Versicherungsbeitrag zahlen.

SDK Zahn 70 eignet sich deshalb weniger für Menschen, die Zahnarztkosten auf null reduzieren wollen, sondern eher für Kunden, die Versicherung und Eigenvorsorge kombinieren möchten.

Implantate zu 70 Prozent

Implantate werden im Zahn 70 grundsätzlich mit 70 Prozent abgesichert.

Auch Knochenaufbaumaßnahmen im Zusammenhang mit einer Implantatversorgung können erstattungsfähig sein.

Der Versicherungsschutz ist damit medizinisch relativ breit, obwohl der Eigenanteil höher ausfällt.

Beispiel Implantat

Bei einer Implantatversorgung mit erstattungsfähigen Gesamtkosten von 3.000 Euro entspräche eine 70-prozentige Gesamtabsicherung 2.100 Euro.

Der verbleibende Eigenanteil läge vereinfacht bei 900 Euro.

Ohne Zahnzusatzversicherung könnte der Eigenanteil dagegen – abhängig vom GKV-Festzuschuss – wesentlich höher sein.

Der Tarif beseitigt das Risiko also nicht, reduziert es aber deutlich.

Inlays

Inlays werden entsprechend der Tarifstufe mit 70 Prozent abgesichert.

Bei einer 1.000-Euro-Keramikversorgung können deshalb rund 300 Euro Eigenanteil verbleiben.

Wer häufig hochwertige keramische Versorgungen wünscht und möglichst geringe Eigenanteile möchte, sollte Zahn 90 oder 100 vergleichen.

Veneers

Medizinisch notwendige Keramikverblendschalen können bis Zahn 6 versichert sein.

Eine rein kosmetische Verschönerung gesunder Zähne fällt nicht automatisch unter medizinisch notwendigen Zahnersatz.

Zahnbehandlung zu 70 Prozent

Auch die Zahnbehandlung entspricht bei SDK der gewählten Tarifstufe.

Dazu gehören beispielsweise:

Diese Leistungen werden im Zahn 70 grundsätzlich mit 70 Prozent berücksichtigt.

Ist 70 Prozent Zahnbehandlung zu wenig?

Für jemanden, der möglichst überhaupt keine Eigenanteile möchte, ist die Antwort wahrscheinlich ja.

Für preisbewusste Versicherte kann die Rechnung anders aussehen.

Bei einer privaten Mehrkostenrechnung von beispielsweise 300 Euro verbleiben bei 70 Prozent lediglich 90 Euro beim Patienten.

Die wirklich großen absoluten Unterschiede zwischen den Tarifstufen entstehen häufig erst bei mehreren Tausend Euro teurem Zahnersatz.

Wurzelbehandlung

Wurzelbehandlungen werden grundsätzlich zu 70 Prozent abgesichert.

Damit kann der Tarif insbesondere privat zu tragende Mehrkosten deutlich reduzieren.

Parodontitisbehandlung

Auch Parodontalbehandlungen gehören zum Leistungsumfang.

Bei einer vor Vertragsabschluss bereits angeratenen Parodontaltherapie besteht jedoch keine Leistungspflicht für diese konkrete Maßnahme.

Professionelle Zahnreinigung: 100 Euro pro Jahr

Für Zahnprophylaxe einschließlich professioneller Zahnreinigung erstattet Zahn 70 100 Prozent bis maximal 100 Euro pro Kalenderjahr.

Damit ist der Erstattungsprozentsatz besser als der Name „Zahn 70“ vermuten lässt.

Reichen 100 Euro für PZR?

Eine professionelle Zahnreinigung kostet je nach Praxis, Aufwand und Region unterschiedlich viel.

100 Euro können deshalb eine PZR vollständig finanzieren oder einen sehr großen Teil der Rechnung abdecken.

Für zwei professionelle Zahnreinigungen pro Jahr wird das Budget dagegen häufig nicht ausreichen.

Wer regelmäßig zwei PZR-Termine nutzt, sollte die 150 Euro im Zahn 90 beziehungsweise 200 Euro im Zahn 100 mitberücksichtigen.

Schmerzausschaltung bis 200 Euro

Bemerkenswert ist, dass der günstigste Tarif bei besonderen schmerzlindernden Maßnahmen nicht auf 70 Prozent begrenzt ist.

Hier werden 100 Prozent bis maximal 200 Euro je Kalenderjahr übernommen.

Für Angstpatienten ist das ein attraktives Detail.

Kein Bleaching

Eine Leistung für kosmetische Zahnaufhellung ist nicht vorgesehen.

Das unterscheidet die SDK beispielsweise von einigen Tarifen, die alle zwei Jahre 150 oder 200 Euro Bleaching-Budget anbieten.

Bei einem Tarif mit einem Monatsbeitrag von 7,65 Euro halten wir den Verzicht jedoch für gut vertretbar.

Kieferorthopädie: 70 Prozent bis 2.100 Euro

Für Kinder und Jugendliche übernimmt Zahn 70 grundsätzlich 70 Prozent bis maximal 2.100 Euro während der gesamten Vertragslaufzeit.

Versichert sein können beispielsweise:

KIG 1 und 2 ohne GKV-Leistung können ebenso einbezogen werden wie private Mehrleistungen bei KIG 3 bis 5.

Ist Zahn 70 für Kinder sinnvoll?

Das hängt stark vom Preis ab.

Der Kinderbeitrag beträgt 14,04 Euro monatlich und liegt damit deutlich über dem Erwachsenenbeitrag zwischen 21 und 30 Jahren.

Das erhöhte KFO-Risiko bei Kindern ist ein wesentlicher Grund dafür.

Wer ausdrücklich einen starken KFO-Schutz für sein Kind sucht, sollte Zahn 90 und insbesondere Zahn 100 mitrechnen.

Der absolute Beitragsunterschied kann im Verhältnis zur höheren KFO-Leistung sinnvoll sein.

Keine Wartezeit

SDK Zahn 70 hat keine klassische Wartezeit.

Versicherungsschutz besteht grundsätzlich unmittelbar ab Versicherungsbeginn.

Auch hier gilt aber: Bereits angeratene oder vorgesehene Maßnahmen sind nicht nachträglich versicherbar.

Zahnstaffel des Zahn 70

  • 1. Kalenderjahr: maximal 700 Euro
  • 1. bis 2. Kalenderjahr: insgesamt 1.400 Euro
  • 1. bis 3. Kalenderjahr: insgesamt 2.100 Euro
  • 1. bis 4. Kalenderjahr: insgesamt 2.800 Euro
  • ab dem 5. Kalenderjahr: unbegrenzt

Die Staffel folgt exakt dem 70-Prozent-Niveau.

Sind 700 Euro im ersten Jahr sehr wenig?

Bei einer plötzlich notwendig werdenden teuren Versorgung kann die Grenze durchaus spürbar sein.

Gleichzeitig handelt es sich um einen Tarif mit einem Monatsbeitrag von nur 7,65 Euro für junge Erwachsene.

Ab dem fünften Kalenderjahr entfällt die allgemeine Begrenzung vollständig.

Wir würden die Staffel deshalb insbesondere für Menschen problematisch finden, die kurzfristig hohe Leistungen erwarten – wobei bereits bekannter Behandlungsbedarf ohnehin ausgeschlossen ist.

Abschluss trotz Zahnlücken

Bis zu drei fehlende, nicht ersetzte Zähne verhindern den Vertragsabschluss nicht automatisch.

Ab vier fehlenden Zähnen ist ein Neuabschluss dagegen nicht möglich.

Entscheidend ist auch hier: Die bereits vorhandenen Zahnlücken werden nicht für ihre spätere Versorgung mitversichert.

SDK Zahn 70 für einen bereits fehlenden Zahn?

Wer heute bereits einen Zahn verloren hat und später genau diesen Zahn durch ein Implantat ersetzen lassen möchte, sollte nicht davon ausgehen, dass Zahn 70 die Versorgung bezahlt.

Der bei Antragstellung bereits fehlende Zahn wird vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Für einen künftig verloren gehenden Zahn kann dagegen tariflicher Schutz bestehen.

Gesundheitsprüfung

Die Annahmeprüfung konzentriert sich unter anderem auf fehlende Zähne und bereits bestehenden Behandlungsbedarf.

Eine bereits angeratene, notwendige oder geplante Behandlung wird ausgeschlossen.

Damit ist der frühzeitige Abschluss auch im günstigen 70er wichtig.

Privatzahnarzt: 35 Prozent fiktive Vorleistung

Auch im Zahn 70 gilt bei bestimmten Behandlungen ohne GKV-Vorleistung, insbesondere bei reinen Privatzahnärzten ohne Kassenzulassung, die besondere Anrechnung.

35 Prozent des erstattungsfähigen Rechnungsbetrags können als fiktive Vorleistung berücksichtigt werden.

Das kann die tatsächliche SDK-Leistung deutlich reduzieren.

Wer einen normalen Vertragszahnarzt besucht, dürfte damit dagegen nur selten konfrontiert werden.

GOZ

Die Erstattung reicht grundsätzlich bis zu den üblichen Höchstsätzen der Gebührenordnung für Zahnärzte.

Darüber hinausgehende individuelle Honorarvereinbarungen sind nicht der typische Leistungsfall.

Für einen preisorientierten 70-Prozent-Tarif halten wir diese Begrenzung für nachvollziehbar.

Beiträge SDK Zahn 70

  • 0 bis 20 Jahre: 14,04 Euro monatlich
  • 21 bis 30 Jahre: 7,65 Euro
  • 31 bis 40 Jahre: 13,49 Euro
  • 41 bis 50 Jahre: 17,82 Euro
  • 51 bis 60 Jahre: 22,90 Euro
  • 61 bis 70 Jahre: 28,86 Euro
  • 71 bis 102 Jahre: 32,68 Euro

Alterungsrückstellungen werden in diesem Tarif nicht gebildet.

Preis-Leistungs-Verhältnis des SDK Zahn 70

Für einen 25-Jährigen beträgt der Beitrag nur 91,80 Euro pro Jahr.

Dafür erhält er bis zu 100 Euro PZR-Budget jährlich und zusätzlich den eigentlichen Versicherungsschutz für Zahnersatz und Zahnbehandlung.

Rein aus dieser Perspektive ist der Beitrag ausgesprochen niedrig.

Zahn 70 oder Zahn 90?

Zwischen 21 und 30 Jahren beträgt der Unterschied:

  • Zahn 70: 7,65 Euro
  • Zahn 90: 12,41 Euro
  • Differenz: 4,76 Euro monatlich

Für 57,12 Euro Mehrbeitrag pro Jahr erhöht sich der Versicherungsschutz von 70 auf 90 Prozent.

Zusätzlich wächst das PZR-Budget von 100 auf 150 Euro und der KFO-Höchstbetrag von 2.100 auf 2.700 Euro.

Für viele junge Kunden dürfte dieser Aufpreis sinnvoll sein.

Zahn 70 oder Zahn 100?

Zwischen Zahn 70 und Zahn 100 liegen für einen jungen Erwachsenen 6,92 Euro pro Monat.

Das entspricht 83,04 Euro pro Jahr.

Dafür erhält der Kunde 30 zusätzliche Prozentpunkte bei Zahnersatz und Zahnbehandlung, ein doppelt so hohes PZR-Budget und einen höheren KFO-Schutz.

Deshalb finden wir Zahn 100 für junge Erwachsene häufig überraschend attraktiv.

Warum hat Zahn 70 trotzdem seine Berechtigung?

Nicht jeder möchte jede Rechnung zu 100 Prozent versichern.

Ein 25-Jähriger, der die eingesparten 83 Euro jährlich selbst zurücklegt und über ausreichende liquide Reserven verfügt, kann bewusst einen Teil des Zahnersatzrisikos selbst tragen.

Auch bei höheren Altersgruppen wächst der absolute Beitragsunterschied erheblich.

Ab 61 Jahren kostet Zahn 70 beispielsweise 28,86 Euro, Zahn 100 dagegen 67,06 Euro monatlich.

Hier wird die Entscheidung zwischen maximalem Schutz und Beitrag deutlich relevanter.

Für wen ist Zahn 70 besonders interessant?

Wir sehen drei typische Zielgruppen.

Erstens: preisbewusste junge Erwachsene, denen eine grundlegende Absicherung wichtiger ist als vollständige Kostenübernahme.

Zweitens: Versicherte mit ausreichenden finanziellen Rücklagen, die bewusst Eigenanteile selbst tragen möchten.

Drittens: ältere Eintrittsalter, bei denen der Beitragsunterschied zu 90 oder 100 Prozent erheblich sein kann.

Was gefällt uns?

  • extrem günstiger Beitrag bei jungen Erwachsenen
  • 70 Prozent Zahnersatz
  • 70 Prozent Zahnbehandlung
  • 100 Prozent Regelversorgung
  • Implantate und Knochenaufbau
  • Inlays
  • PZR bis 100 Euro jährlich
  • KFO bis 2.100 Euro
  • Schmerzausschaltung bis 200 Euro
  • keine Wartezeit

Welche Einschränkungen sollte man kennen?

30 Prozent Eigenanteil bei hochwertigem Zahnersatz können bei großen Rechnungen erheblich werden.

Das PZR-Budget reicht eher für eine als für mehrere professionelle Zahnreinigungen pro Jahr.

Bereits fehlende Zähne werden nicht für deren späteren Ersatz mitversichert.

Die 35-prozentige fiktive Vorleistung beim reinen Privatzahnarzt kann für Nutzer solcher Praxen relevant sein.

Die Anfangsstaffel beginnt mit lediglich 700 Euro.

Auf Bleaching verzichtet der Tarif.

Diese Punkte sind jedoch konsequent mit einem Monatsbeitrag von teilweise weniger als acht Euro abzuwägen.

Unser Fazit zum SDK Zahn 70

SDK Zahn 70 ist kein Tarif für Menschen, die jede Zahnarztrechnung auf null reduzieren wollen.

Seine Stärke ist ein anderes Konzept: Für einen sehr niedrigen Beitrag werden bereits große Teile von Zahnersatz, Zahnbehandlung und Kieferorthopädie abgesichert.

Wer einen 30-prozentigen Eigenanteil finanziell tragen kann, erhält damit eine interessante Kombination aus Versicherung und Eigenvorsorge.

Für junge Erwachsene würden wir wegen der insgesamt sehr günstigen SDK-Beiträge trotzdem immer Zahn 90 und insbesondere Zahn 100 gegenrechnen.

Mit zunehmendem Eintrittsalter kann der 70er dagegen immer stärker zum rationalen Preis-Leistungs-Tarif werden.

Unsere Preis-Leistungs-Bewertung: sehr gut für preisbewusste Kunden mit eigener finanzieller Reserve.

Ihr direkter Draht zur unseren Experten:  040 / 357 358 48
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